Ja, je nach Brief. CGI kann die gesamte Produktion sein oder eine Ebene innerhalb eines hybriden Films.
JENSEITSder Kamera.
REALES FOOTAGE trifft unmögliche Frames.
REALES FOOTAGE trifft unmögliche Frames.
2D Motion, 3D, CGI, FOOH, VFX und Compositing für Ideen, die weitergehen müssen als praktisch gedrehte Bilder.
Motion gehört zur Markenwelt
Design und Animation werden als Teil desselben visuellen Systems wie Live Action entwickelt.
CGI dort, wo Realität endet
3D eröffnet Produktwelten und Übergänge, die praktisch nicht gedreht werden können.
Hybrid statt Übergabe
Live Action, CGI und Compositing können als eine Produktion koordiniert werden.
DESIGN, DAS SICH MIT DER MARKE BEWEGT.
Typografie, grafische Systeme, Explainer und Motion Layer können Live Action ergänzen oder selbst die visuelle Hauptsprache werden.
PRODUKTWELTEN OHNE PHYSISCHE GRENZEN.
3D und CGI ermöglichen Produktmomente, Räume und Transformationen, die praktisch schwer oder unmöglich zu drehen sind.
EIN BILD, MEHRERE DISZIPLINEN.
Live Action, Design, CGI und Post werden als eine Produktion koordiniert, damit das Ergebnis nicht wie eine Sammlung getrennter Supplier wirkt.
Ja. Compositing und Hybrid-Produktion sind häufig der sinnvollste Weg.
Ja, wenn Konzept und Plattform diesen visuellen Ansatz sinnvoll machen.
Ja. Bestehende Designsysteme können in Bewegung übersetzt werden, ohne sie unnötig neu zu erfinden.
